4. Tag (Donnerstag, 31.01.2019) Vormittags Schule – Nachmittags Wagashi-Workshop

Unser zweiter Tag bei unserer Gastfamilie begann auch diesmal recht früh morgens mit einem Frühstück. Anschließend sind wir während der Rush Hour zur Schule ins Zentrum von Tokyo gefahren.
Nach Beendigung des Unterrichts hatten wir kurz Zeit, um etwas Japanisches zu Essen. Denn nach der Schule war ein Wagashi Workshop geplant, bei dem traditionelle japanische Süßigkeiten hergestellt werden. Nachdem wir den Workshop beendet haben, waren wir bei Ichiran Ramen (traditionelle japanische Suppe) essen, anschließend haben wir den Abend in Shibuya mit einer Runde Karaoke ausklingen lassen.


André

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3. Tag (Mittwoch, 30.01.2019) Unterricht, Sightseeing

Der erste Morgen in Japan startete mit einem leckeren Japanischen Frühstück – Salat, ein Spiegelei und Fleisch vom gestrigen Abendessen.
Danach ging es mit der vollen japanischen Bahn zur Schule, die in der Nähe des Bahnhofs „Takadanobaba“ ist. In der Schule angekommen, haben wir uns alle zuerst den anderen Schülern vorgestellt, bevor der Unterricht begann. Dieser ist zum Glück nicht schwer. 😀 Wir wiederholten Themen, die wir vor ein paar Wochen bereits durchnahmen.
Nach dem Unterricht hatten wir etwas Zeit bevor es weiterging, also gab es mein erstes Konbini-Bento und dann fuhren wir zum Tokyo Metropolitan Government Building. Dort ist eine Aussichtsplattform, von der aus man eine wunderbare Aussicht auf ganz Tokyo hat. 🗼 Danach hatten wir Freizeit und ich ging mir Shinjuku ansehen.

Erstmal erschlagen von allem fand ich mich dann doch bald zurecht. Dies dachte ich zumindest, bis ich mich verlief und eine Stunde lang herumirrte, um den richtigen Bahnhof zu finden. Doch schließlich klappte alles und ich fand den Weg zurück zum Haus der Gastfamilie. 🏠 


Nadia

2. Tag (Dienstag, 29.01.1019) unser Schulanfang

Unsere Japan Reise hat bereits sehr entspannt begonnen. Alle Flüge wurden ohne Probleme erreicht. Dank des guten Rückenwindes sind wir sogar früher gelandet als geplant. Auch so war unser Flug sehr entspannt und reibungslos. Wie erwartet, war das Essen gut und die Leute sehr freundlich. Auch in Japan verlief alles sehr schnell, Passkontrolle, Visaprüfung, Koffer abholen (welche sogar vor uns am Gepäckband da waren) und dann zur Zollkontrolle, danach haben wir die Busfahrkarten nach Tokyo gekauft. Wir hatten sogar genug Zeit, um entspannt unsere Suica Fahrkarten, mit denen wir in Tokyo fahren können, zu besorgen, ehe wir dann in den Bus gestiegen sind. Die Fahrt dauerte auch nochmal etwas über eine Stunde. Wir waren froh, endlich angekommen zu sein und etwas nervös die Gastfamilie kennen zu lernen. Dann ging es recht schnell, bis jeder nach und nach abgeholt wurde.
Ich selbst war etwas nervös mit meiner Gastmutter zu sprechen. Zwar gab es viel, was man erzählen wollte, aber die richtigen Worte fehlten dann immer wieder. Im Haus angekommen wurde ich ganz freundlich von dem Gastvater und dem Austauschstudenten begrüßt. Während die Eltern das Abendbrot zu Ende vorbereitet haben, konnte ich mit dem Studenten reden. Jedoch die meiste Zeit auf Englisch. Am Tisch haben wir dann mehr japanisch gesprochen. Mit der Zeit wurde man auch immer entspannter dabei.
Sie haben mir dann kurz die Regeln erklärt und das Haus gezeigt. Nur der Wasserhahn, der natürlich nicht erklärt wurde, war für kurze Zeit ein Hindernis. Er sieht genauso aus wie die in Deutschland, aber statt den Hahn nach oben zu ziehen, um das Wasser anzumachen muss man ihn herunter drücken. Nach einigen Versuchen und hin und her habe ich es dann aber doch geschafft 😉
Abends haben wir nicht mehr viel gemacht, da wir am nächsten Tag früh aufgestanden, sind um pünktlich zur Schule zu fahren. Die anderen Familienmitglieder mussten ja auch zur Arbeit. Schließlich ist es mitten in der Woche, und wir haben auch keine Ferien.


Jayden